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SakkoKolonia CD 3 - Presse zu:

»Live im „Weißen Holunder“ – Evergreens aus Köln neu verpackt«

 

 

 

Dieter Glave, Musikredakteur beim Rundfunk:

 

"Ich habe das Album mit großem Vergnügen angehört. Sehr gekonnt, sehr witzig und einfallsreich! Ein Live-Mitschnitt auf höchstem Niveau. [...]

Die Idee insgesamt, die alten "Weisen" von Ostermann et al. mit zeitgleichen musikalischen Strömungen gewissermaßen zu "kreuzen" bzw. sie daran neu zu entzünden, finde ich ganz ausgezeichnet. Dadurch werden die Stücke als Ausdruck ihrer Zeit neu positioniert. Zudem heben sich die Arrangements durch diesen Hintergrund kreativ von all denen ab, wo nur verfremdet wird um des Effektes Willen."

 

 

Stadtrevue Kölnmagazin vom Februar 2007

 

Humba-Tätärä-Bands gibt es in Köln weiß Gott genug. Und auch solche, die ihre schmalzige Liebe zur Stadt und dem Rhein besingen. Rar gesät sind hingegen Bands wie SakkoKolonia, die dem kölschen Liedgut den ein oder anderen neuen Hut aufsetzen. Bettina Wagner und Theo Krumbach haben sich Klassiker wie Ostermanns „Mösch“ oder Berbuers „Trizonesien“ vorgeknöpft und ihnen einen frischen Rhythmus – von Swing über Shuffle-Blues bis Funk – unterlegt. Absolutes Highlight: Das in einen rauen, gassenhauerartigen Tango verwandelte „Die hinger de Gadinge stonn un spinxe“.

 

 

Kölner Wochenspiegel vom 27. Dezember 2006

Evergreens in kölscher Mundart

 

Theo Krumbach und Bettina Wagner, besser bekannt als das SakkoKolonia, stellten nun ihre dritte CD im urigen "Veedelstreff" Weißer Holunder vor. Und das nicht ohne Grund. Dort hatten die beiden die "Evergreens us Kölle neu verpack" live aufgenommen und verdanken den besonderen Charme der Aufnahme dem tollen Publikum an dem Abend, wie sie selbst sagen. Bettina Wagner und Theo Krumbach ließen es sich nicht nehmen, einige Evergreens kurz live einzuspielen und erzählten vom Ursprung der Lieder und wie ein Ostermann auf Cha-Cha-Cha und ein Jussenhoven auf die Karibik treffen kann. Durch ihre eigenen Interpretationen haben die beiden dem doch schon etwas verstaubten Material erfolgreich neues Leben eingehaucht.

 

Zu verdanken sei das auch dem musikalischen Talent des Pianisten Theo, wie seine Partnerin sagte. Beide haben Musikrichtungen wie Swing, den Shouting-Blues oder den Charleston mit einfließen lassen. So ist es nicht außergewöhnlich, dass "Heidewitzka, Herr Kapitän" zum Rock'n Roll wird und das so gut, als ob es nie eine andere Variante des Liedes gegeben hätte.

 

Neben Gert Köster und Frank Hocker war auch Henner Berzau begeistert vom "kölschen" Duo, das mit seiner neuen CD "Evergreens us Kölle neu verpack" bestimmt noch viele Kölner Herzen höher schlagen lässt.

 

 

Kölner Stadtanzeiger vom 1. Dezember 2006

Kölsche Krätzcher haben jetzt den Blues

 

Bei "Och wat wor dat fröher schön doch en Colonia" standen den älteren Damen im "Weißen Holunder" die Tränen in den Augen - und bei "Däm Schmitz sing Frau es druchgebrannt" wippten alle Zuhörer mit den Beinen: Bettina Wagner und Theo Krumbach, einzigartiges Krätzcher-Duo, das sich "SakkoKolonia" nennt, präsentierte eine neue Live-CD mit 14 altbekannten Liedchen von Willi Ostermann, Karl Berbuer, Gerhard Jussenhoven bis zu Henner Berzau. [...] Die Titel, fast alle "total rumgedreht", also als Blues-, Rock'n Roll- und Swing-Songs eingespielt, sind der reinste Ohrenschmaus.

 

 

Express vom 1. Dezember 2006

 

Prominente Unterstützung bekamen Bettina Wagner und Theo "Döres" Krumbach vom Duo "SakkoKolonia". Als sie ihre neue CD "live im Weißen Holunder" in eben jenem Lokal vorstellten, war auch Gert Köster da. Der kölsche Tom Waits rührte die Werbetrommel für die CD, auf der das Duo so bekannte Songs wie "Die Mösch", "Wir sind die Eingeborenen von Trizonesien" oder "Sag ens Blotwoosch" mit sehr viel kölschem Hätz und Witz interpretiert werden.